VITA

(Foto: Stephan Brueckler)

- Tobias Herzz Hallbauer, freischaffender Künstler, geb. 1974 in Dresden

- seit Mitte der neunziger Jahre künstlerisch tätig (Bandprojekte, Theater); seit 2003 freischaffend

- hauptsächlich Theatermusiker; zunehmend Fokussierung auf Bildende Kunst (Malerei)

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Musik:

- zahllose Konzerte als Solist und mit Bands (u.a. “Morrison”, “HERZZ”, “Die Elektrohand Gottes”) als Gitarrist und/oder Sänger seit 1994 im In- und Ausland; Auftritte u.a. mit Bohren & der Club Of Gore und Phillip Boa & The Voodooclub

- musikalische Soloprojekte und -performances seit 2001 (u.a. Soloprojekt “Soenderling”)

- zahlreiche Veröffentlichungen unter dem eigenen Label KOPFHOERERecordings, beim Netlabel für experimentelle Musik suRRism-Phonoethics (Frankfurt/M.), beim Moskauer Netlabel Clinical Archives, bei Hoanzl/Broken Silence (mit „Elektrohand Gottes“) und bei MOLOKO+.

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Musik & Theater:

- Gründung der „HERZZBühne“ 2001, zunächst im Derevo-Laboratorium Dresden ansässig; ab 2004 freies Theater ohne feste Spielstätte (Eigenproduktionen u.a.: „Hamletmaschine“ von Heiner Müller und die Stummfilmadaption „Das Cabinet des Dr. Caligari“) - für diese Produktionen verantwortlich für Konzeption, Regie, Musik und Bühne; z.T. auch Darsteller. Einladung der Produktion “Das Cabinet des Dr. Caligari” zur “Ersten Somnambule - Internationales Caligari-Festival Berlin” 2010.

- Musikalische Leitung und Sänger/Sprecher der Produktion „Morrison“ am Theater Plauen-Zwickau, 2003-2004.

- Bühnenmusiken für Tanz- und Theaterproduktionen seit 2001; zum Teil auch als Darsteller verpflichtet. Zusammenarbeit u.a. mit Schauspieler Philipp Hochmair (”Jedermann Reloaded”, “Schiller Balladen Rave”, “Werther!”); der Cie. Freaks und Fremde (”Ruanda Memory”, “Loving The Alien”); den RegisseurInnen Ute Raab (”Soenderlings Piratencabaret”, “Der Himmel über Berlin”, “Der gestiefelte Kater”, “Der Trinker”), Amina Gusner (”Scheitern - aber richtig!”), Sandra Maria Huimann (”Salome - Ein Electrodrama”, “Alice im Wunderland”); sowie den Choreograph*innen Irene Schröder (”for cracking egg”, “Outer Cold”, “All In One: Chopin!”, “Kopfkino”) und Yossi Berg/Oded Graf (ISR - “Bear-Girl-King”).

- Aufführungen und Gastspiele u.a.: euro-scene Leipzig, Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste, Berliner Ensemble, Salzburger Festspiele, Burgtheater Wien, Thalia Theater Hamburg, Stephansdom Wien, Hamburgische Staatsoper, Festival “Movimentos” Wolfsburg, “asphalt”-Festival Düsseldorf, Mousonturm Frankfurt am Main u.z.a.

- Informationen zu eigenen Bühnenproduktionen und genreübergreifenden Arbeiten siehe “ARCHIV”

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Bildende Kunst (Ausstellungen bzw. Ausstellungsbeteiligungen):

- 2004: “Hörbilder und Geschnittene Gedichte” (Hörbilder, Collagen); “rain records e.V.” Dresden

- 2006: “Ubiläum Entrum” (Collagen); Projektraum “Tachometerdienst” Dresden

- 2007: Beteiligung (Hörbild) am Ausstellungsprojekt “Der Künstler in seiner natürlichen Umgebung”; “Motorenhalle – Zentrum für zeitgenössische Kunst” Dresden

- 2008: Ausstellung (Hörbilder) zum Festival “HörSpielMühle”, Museum Hofmühle Dresden

- 2009: Ausstellung “Für fünf Minuten reiner Freude… - Die Besteigung des Scott Peak” (Fotomontagen, Zeichnungen, Texte) zur “sicht/beton/ung/vier”, FriedrichstadtZentral Dresden

- 2009: „Holy Mountains – Bilder aus der Lemagonei“ (Aquarelldrucke, Fotomontagen, Zeichnungen, Texte), Galerie Grafikladen Dresden

- 2022: „Last Thing I Remember“ (Malerei), Doppelausstellung mit Kerstin Junker, Galerie „p66“ Dresden ( in Vorbereitung )

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Sonstiges:

- Lehrauftrag für Künstlerische Workshops (Musik und Soundcollagen), Hochschule Zittau/Görlitz 2011 und 2013